Berlinfilme

von Hans:

CICLO DE PELÍCULAS EN ALEMÁN

“En torno al XX aniversario de la caída del Muro de Berlín – La nueva realidad alemana”

Der Untergang

Regie Oliver Hirschbiegel; Land Deutschland; Genre Drama; Laufzeit: 150 Min.; Jahr: 2004

Der Film schildert auf spannende und fesselnde Weise die Schlussphase des 2. Weltkrieges – von der tödlichen Schlacht um Berlin, dem Wahnsinn Hitlers, der beding- ungslosen Unterwürfigkeit seiner Gefolgschaft, den letzten beklemmenden Stunden im Führerbunker sowie dem heldenhaften Überlebenskampf der Berliner Zivilbevölkerung. Nie wurde dieses Thema so authentisch umgesetzt wie in diesem Meisterwerk mit einem grandiosen Staraufgebot. (Bernd Schlegel 2009)

Der Himmel über Berlin

Regie Wim Wenders; Land Deutschland, Frankreich; Genre Drama, Fantasy, Romanze; Laufzeit: 127 Min.; Jahr: 1986

Die Engel Damiel und Cassiel treten als Beobachter der Welt, insbesondere Berlins auf. Sie können nicht in das Leben der Menschen eingreifen, können sich ihnen nicht zu erkennen geben, ihnen jedoch neuen Lebensmut einflößen. Der Wunsch, am Leben der Sterblichen teilzuhaben, ist bei Damiel so groß, dass er bereit ist, dafür auf seine Unsterblichkeit zu verzichten. Mit einer antiken Ritterrüstung als Startkapital wird er in die Welt geworfen. In einer Trapezkünstlerin, die sich scheinbar von der Erdschwere löst, findet er sein Gegenstück.

Diese Handlung wird vom Gedicht Lied Vom Kindsein (Peter Handke) umrahmt.

Good Bye LENIN!

Regie Wolfgang Becker; Land Deutschland; Genre Eine herzerfrischende Komödie über die deutsche Wiedervereinigung; Laufzeit: ca. 117 Min.; Jahr: 2003

Der Film erzählt die Erlebnisse der ostdeutschen Familie Kerner. Der Film beginnt im Sommer 1978, als sich der Familienvater in den Westen absetzt und seine Frau Christiane und die beiden Kinder Alexander und Ariane in der DDR zurücklässt. Zuerst von der Politik der DDR nicht sehr begeistert, beginnt Christiane nach schweren Depressionen, sich – nicht ganz freiwillig, da man ihr drohte ihr die Kinder wegzunehmen – für den Sozialismus einzusetzen.

Elf Jahre später, am 7. Oktober 1989, soll die Mutter anlässlich des 40. Jahrestages der DDR eine Auszeichnung erhalten. Auf dem Weg dorthin wird sie zufällig Zeugin einer Demonstration, an der sich auch Alexander beteiligt. Als sie mit ansieht, wie die Demonstration von der Volkspolizei zerschlagen und Alexander festgenommen wird, bricht sie zusammen, erleidet einen Herzinfarkt und fällt ins Koma.

Das Leben der Anderen

Regie Florian Henckel von Donnersmarck; Land Deutschland; Genre Drama; Laufzeit: 132 Min.; Jahr: 2005

Im Ost-Berlin des Jahres 1984 wird der Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Kürzel HGW XX/7) damit beauftragt, gegen den Theaterschriftsteller Georg Dreyman in einem „Operativen Vorgang“ belastendes Material zu sammeln. Der als „Staatsschriftsteller“ gefeierte Dramatiker kommt Wiesler verdächtig vor. Er hält den Künstler selbst für beobachtenswert, ahnt aber nicht, aus welchem Motiv Kulturminister Bruno Hempf dieses Vorhaben unterstützt. Hempf möchte Dreyman ausschalten, um dessen unpolitische Lebensgefährtin, die Schauspielerin Christa-Maria Sieland, für sich allein zu gewinnen. Wiesler verwanzt die Wohnung, in der Dreyman und Sieland leben, und richtet auf dem Dachboden des Hauses eine Abhörstation ein. Dabei beobachtet er ein Treffen Sielands mit Hempf. Sein Vorgesetzter Grubitz weist ihn an, keine Informationen über den Minister zu sammeln und versucht, ihn mit einem Karriereschub bei erfolgreicher Observation anzuspornen. Wiesler ist enttäuscht darüber, dass sich der Operative Vorgang nicht gegen „die Feinde des Sozialismus“ richtet, sondern privaten Zielen dient.

Über Alberto Villanueva

Ingeniero Superior de Telecomunicaciones (Universidad Politécnica de Madrid)
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Eine Antwort zu Berlinfilme

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