Frank Paul Beyer (Filmregisseur)

von Susana Herradas:

Frank Paul Beyer, geboren am 26. Mai 1932 in Nobitz, wird während der Schulzeit Mitglied der FDJ und betätigt sich in der Laienspielgruppe der Antifajugend als Schauspieler.

Nach dem Abitur 1950 erhält er.  Er beginnt, Theaterkritiken in der Altenburger Stadtzeitung zu veröffentlichen und geht schließlich als Dramaturg und Regieassistent an das Vereinigte Kreistheater Crimmitschau/Glauchau.

Im November 1952 geht er nach kurzem Zwischenspiel an der Berliner Humboldt-Universität nach Prag, wo er an der Filmhochschule FAMU Regie studiert

Beyer 1956 mit „Zwei Mütter“ sein Langfilmdebüt

1995 mit der Verfilmung von Erich Loests Roman „Nikolaikirche“ ein Großprojekt über die Endphase der DDR.

1998 legt Bayer mit „Abgehauen“, über die Lebensgeschichte und die Ausbürgerung von Manfred Krug (gespielt von Peter Lohmeyer), seinen letzten Film vor. Im Jahr 2000 erkrankt er schwer und verfasst seine Erinnerungen „Wenn der Wind sich dreht“. In den folgenden Jahren wird er in aller Welt mit Retrospektiven seines Werks geehrt. Am 1. Oktober 2006 stirbt Frank Beyer in Berlin.

Über Alberto Villanueva

Ingeniero Superior de Telecomunicaciones (Universidad Politécnica de Madrid)
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