Rechte und Pflichten

von Susana:

Mir ist es wichtig, dass die Leute ihre verschiedenen politischen Ideen ausdrücken können. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Recht auf Achtung ist mir am wichtigsten.

Ich sehe  es als meine Pflicht an,  Chancengleichheit in der Gesellschaft zu entwickeln.

Ich habe beschlossen, mich in meiner Arbeit mit dem Thema zu beschäftigen. In Las Rozas haben die Jungen allen Konfort. Sie wohnen in einer Schutzblase, aber es gibt andere Realitäten. In anderen Ländern kann man seine Meinung nicht frei vertreten. Leute  werden dafür ins Gefängnis gesperrt. Andere müssen ins Ausland gehen. Meine Großeltern erinnerten sich daran, als sie Kind waren, dass viele Leute ins Ausland gehen mussten.

Wir müssen die Vergangenheit kennen, weil es wichtig, um die Gegenwart zu verstehen ist.
Außerdem haben wir die Pflicht, anderen zu helfen.

von Natalia:

Das Thema “Recht und Pficht” ist sehr interessant. Ich denke, dass ich über die Rechte auf der ganzen Welt sprechen kann. Z.B. erinnere ich mich an Sakineh Ashtiani: Die Frau, die wegen Ehebruchs vor Gericht steht. Und sie ist jetzt zur Steinigung verurteilt worden. Ich erinnere mich auch an denFriedensnobelpreisträger  Liu Xiaobo, der in einem chinesischen Gefängnis ist.   Aber ich ziehe es vor, über ein näher liegendes Thema zu sprechen. In unserem Alltag brauchen wir Rechte, z. B. wenn man einen Partner hat, muss man die Gleichberechtigung schützen. Die Männer müssen Frauen respektieren. Sie wissen, dass die Frauen ihnen (pl) nicht gehört. Die Frauen sind kein Besitz.

Es ist gut/ notwendig, dass manche Männer über die Würde der Frauen nachdenken. Wir müssen uns verstehen und unsere Unterschiede kennen lernen. Wir sind nicht gleich, aber wir sind gleichberechtig.

Die Kinder sind auch sehr wichtig in unserem Alltag. Zu meinen Plichten gehört auch ihre Erziehung. Wir müssen sie behutsam/ mit Vorsicht behandeln . Sie sind sehr zart und brauchen vieles von uns.

Jedes Kind sollte das Recht auf Erziehung haben. Ich sehe es als meine Plichten an, meine Kinder zu pflegen. Nicht nur, dass sie in einer Familie leben oder Nahrungsmitteln versorgt werden, sondern auch, das sie das  Recht auf ihre eigenen Gedanken haben, ist mir auch sehr wichtig. Sie müssen über viele Sachen im Alltag selbst entscheiden.

von Marie:

  • Als Mutter sehe ich es als meine Pflichten, meinen Sohn zu lieben, zu pflegen und zu erziehen. Jetzt ist er volljährig, deshalb ist es noch meine Pflicht ihn zu lieben und ihm zu helfen. Lieben ist echt keine Pflicht, es ist spontan und natürlich.
  • Als Fahrerin ist es mir wichtig, dass ich die Straßenverkehrordnung respektiere. Es ist auch mein gutes Recht durch ganz Europa frei zu fahren.
  • Zu meinen Pflichten gehört es auch,  das Haus sauber und in Ordnung zu halten, die Wäsche zu waschen und danach zu bügeln, Besorgungen zu machen und die Mahlzeiten vorzubereiten. Die Lage der Frauen hat sich  auf diesem Gebiet nicht viel weiterentwickelt.
  • In Frankreich hat die Regierung verkündet dass jeder Mensch das Recht hat eine Wohnung zu haben. Aber das ist ein scheinheiliges Versprechen weil es unmöglich nach zu kommen scheint. Es gibt noch zu viele Menschen die auf der Straße schlafen.

von Astrid:

  • In diesem Moment ist es meine persönliche Verpflichtung: Pflege und Erziehung meiner Töchter (Artikel 6). Ich glaube ich mache jetzt etwas besonders für sie. Aber vielleicht habe ich auch einige Rechte verloren: meinen Beruf und Arbeitsplatz frei zu wählen (Artikel 12).
  • Obwohl ich frei bin, um zu wählen bin, wäre es für mich besser, wenn wir Hilfe zur Betreuung meiner Kinder zu bekämen, wie z.B. Kindergarten kostenlos oder Geld vom Staat.
  • Alles dreht sich um die Kinder wenn sie (noch) klein sind.
  • Aber im Allgemeinen ist mir das Recht auf Freiheit am wichtigsten: FREIE Entfaltung der Persönlichkeit; Meinung in Wort FREI zu äußern; FREI sein, um Vereine und Gesellschaften zu bilden; Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte FREI zu wählen…. In diem Zusammenfassung:

Freiheit, Freedom, Liberté, Libertad !!!!

von Alberto:

  • Mir ist es wichtig, dass Leute wählen können
  • Das Recht auf die freie Entfaltung meiner Persönlichkeit ist mir am wichtigsten
  • Jeder Mensch sollte das Recht haben, seine Meinung in Wort frei zu äussern zu können
  • Ich sehe es als meine Pflicht an, Steuer zu bezahlen
  • Zu meinen Pflichten gehört es auch, alten Leuten zu helfen
Mir ist es wichtig, dass die Leute ihre verschiedenen politischen Ideen ausdrücken können. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Recht auf Achtung ist mir am wichtigsten. 

Ich sehe  es als meine Pflicht an,  Chancengleichheit in der Gesellschaft zu entwickeln.

Ich habe beschlossen, mich in meiner Arbeit mit dem Thema zu beschäftigen. In Las Rozas haben die Jungen allen Konfort. Sie wohnen in einer Schutzblase, aber es gibt andere Realitäten. In anderen Ländern kann man seine Meinung nicht frei vertreten. Leute werden dafür ins Gefängnis gesperrt. Andere müssen ins Ausland gehen. Meine Großeltern erinnerten sich daran, als sie Kind waren, dass viele Leute ins Ausland gehen mussten.

Wir müssen die Vergangenheit kennen, weil es wichtig, um die Gegenwart zu verstehen ist.
Außerdem haben wir die Pflicht, anderen zu helfen.

Über Alberto Villanueva

Ingeniero Superior de Telecomunicaciones (Universidad Politécnica de Madrid)
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