Familienreise mit der Bahn zum Weihnachtsmarkt nach Karlsruhe

von Hans:

Lieber Alberto und die anderen Teilnehmer/innen vom Avanzado 1,

gestern Abend bin ich mit meiner Familie, meiner Frau und meinen beden Töchtern von unserer Kurzreise zurückgekommen.- Hier ein kurzer Reisebericht:

Wir sind am Samstagmorgen sehr früh nach Hendaya losgefahren, wo wir unseren Wagen geparkt haben und in einen TGV von der SNCF umgestiegen sind. Unser Endbahnhof in Paris war Montparnasse, wo wir die Metro Richtung Gare de l’Est  nahmen, wo wir am anderen Morgen früh mit de Deutschen Bahn nach Karlruhe losfahren wollten. Schon in den Autonachrichten und in der Presse hörten wir von dem Chaos auf den Flughäfen in Spanien und waren froh, dass wir den Zug als Hauptreisemittel gewählt hatten- in diesem Fall nicht nur ökologischer, sondern auch schneller und zuverlässiger als das Flugzeug- wir hatten zwar ein wenig Verspätung wegen Eis- und Schneewetter, aber die Landschaften im Schnee waren um so romantischer.

In Karlruhe haben wir eine sehr ruhige freundliche Stadt genossen- das Gästehaus hatte sehr preisgünstige Tarife am Wochenende, die auch eine Gruppe junger Spanier aus Gallizien genutzt hatte- die sich zu dem noch einen Mercedez Bus gemietet hatten, um Ausflüge in die Umgebung zu machen.- Da meine ältere Tochter während des Studiums schon einige Male im Handel gejobbt hatte, fielen ihr die vielen Schilder an Geschäften auf, die Verkaufspersonal suchten- zu ganz unterschiedlichen Konditionen: ganztags, Teilzeit, am Wochenende… Wir besuchten die veschiedenen Weihnachtsmärkte und eine Austellung im Landesmuseum, das im kurfürstlichen Schloss untergebracht ist. Wärmten uns immer wieder mit Gühwein auf und ernährten uns von halbmeterlangen Rostbratwürsten  und Crêpes.- Am anderen Tag ging’s zum Shopping: meist sehr kleine Dinge, da unser Portemonnaie nicht sehr dick war. In einem Einkaufszentrum traf meine Frau ein spanisch deutsches Kaffeekränzchen: vor allem ältere Rentner, einige mit ihren deutschen Frauen, die sehr laut und lustig sprachen und es sehr genossen, nicht arbeiten zu müssen.

Dann fuhren wir mittags mit einer DB Sonderkarte (40 Euro für fünf Personen- wir waren nur vier, für alle Transportmittel in Baden- Wütemberg an diesem Tag) nach Heidelberg, dem ältesten Universitätsstädtchen Deutschlands. Die Brücke über den Neckar, die Unibibliothek, einen Studentenkarzer (ein Gefängnis für Studenten, die meist nach hohem Alkoholkonsum die Autoritäten provoziert hatten) weitere schöne Weihnachtsmärkte und eine gut sortierte Buchhandlung besuchten wir…

Zu kurz, sehr müde kamen wir gestern Nacht wieder zurück. Ich genoss noch einen wunderbar duftenden Kräter- Früchtetee und ein Schaumbad.- Habt ihr Lust bekommen, eine Reise zu buchen?

Hier ist ein Reisegewinnspiel:

Über Alberto Villanueva

Ingeniero Superior de Telecomunicaciones (Universidad Politécnica de Madrid)
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