Der Vorleser

von Astrid:

Es ist ein Roman in den man, auβer dem Holocausto des zweiten Weltkrieges, viele verschiedene Gefühle finden kann.

Das Gefühl, das ein fünfzehnjähriger Junge zu einer Frau hatte und die Folgen dieser Liebe in der Zukunft.

Das Gefühl, als er alles entdeckt hatte,

Ob er sie verleugnet und verraten hatte,

Ob er ihr etwas schuldig geblieben war,

Ob er schuldig geworden war, indem er sie geliebt hatte,

Ob er für ihren Tod verantwortlich war.

Etwas das sein Leben und seine Beziehung mit den Leuten veränderte.

… und die Ironie, dass einige Personen, wenn sie anfangen zu lesen (jetzt war sie wissend) und  ihre Schuld von etwas entdecken, das sie ohne zu wollen gemacht hatten und am Ende Selbstmord begingen. Aber diese Einstellung können wir nicht im Film sehen, um diese Schuldgefühle zu bemerken!

Über Alberto Villanueva

Ingeniero Superior de Telecomunicaciones (Universidad Politécnica de Madrid)
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