Martin Kippenberger

von Hans:

Ich schätze diesen Künstler aus Köln, der eine spanische Grundschullehrerin Mercedez aus Extremadura geheiratet hat und in der Nähe von Caceres ein ganz besonderes Museum in einer herrlichen Lansdschaft mit Störchen anglegt hat, das nach seinem Tod 1997 als kreativer Ort weiterlebt.

In Colonia, meiner Heimatstadt findet man auch ein paar einbetonierte Luxuslimonsienen und ein gold geflügeltes Auto auf dem Dach des Stadtmuseums, dem Zeughaus.

Natürlich liebe ich den großen Pablo, dessen Museum in Malaga ich noch nicht besuchen konnte.- In Paris ging ich oft ins hotel salée , wo man einen Überblick seiner verschiedenen Schaffensfasen bekommt und auch Werke sieht, die er selbst gesammelt hat:  eigene, Werke,die von Freunden und  Masken aus Afrika- Werke mit denen er lebte, die ihn inspiriert haben, von denen er sich nie trennen wollte.

von wikipedia.de:

Martin Kippenberger (* 25. Februar 1953 in Dortmund; † 7. März 1997 in Wien) war ein deutscher Maler, Installationskünstler, Performancekünstler, Bildhauer und Fotograf.

Mit Metro-Net plante Kippenberger ein weltumspannendes U-Bahnsystem, bestehend nur aus Attrappen von Eingängen und Lüftungsschächten, bei denen mitunter abgespielte Fahrgeräusche und durch Ventilatoren erzeugte Luftströme die Fiktion verstärkten. Die erste Station von Kippenbergers Metro-Net wurde 1993 auf der griechischen Kykladeninsel Syros ein Treppenabgang aus Beton errichtet. Der untere Zugang war jedoch mit einer schmiedeeisernen Tür versperrt, die das Signet der Lord Jim Loge trug. Ein aus Holz gefertigter U-Bahn-Ausgang kam im August 1995 in Dawson City und ein weiterer Ausgang 1997 auf dem Gelände der Leipziger Messe hinzu. Mehrere geplante Stationen wurden posthum errichtet, so 1997 während der Documenta X in Kassel und der Skulptur.Projekte in Münster. Ein Transportabler Lüftungsschacht (1997) befindet sich in der Sammlung Grässlin und wurde beispielsweise in St. Georgen und Karlsruhe ausgestellt, ein Transportabler U-Bahn-Eingang (1997) war von 1997-1999 im Skulpturenpark Köln zu sehen. 2003 wurde ein weiterer Lüftungsschacht im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig installiert, was – sechs Jahre nach dem Tod des Künstlers – mitunter als nicht werkgetreu diskutiert wurde

Museo Vostell (Malpartida, Extremadura)

Über Alberto Villanueva

Ingeniero Superior de Telecomunicaciones (Universidad Politécnica de Madrid)
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Eine Antwort zu Martin Kippenberger

  1. dimo schreibt:

    Danke für den Kippenberger. Zwar noch ein paar Dreckpfuhler drin! Sollte doch etwas nachgeschaut werden. Schade, ansonsten eine tolle Seite.

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